|
Endlich mal genug vom herumhängen
am Hotelpool? Vielleicht mal sehen, wie es unter Indonesiern zugeht?
Keine Angst vor Kontakt? Dann seid ihr auf einem Markt richtig. Märkte
finden praktisch überall statt. Grössere Orte haben Markthallen,
in denen ganztägig gehandelt wird, von Lebensmitteln über
Bekleidung bis zu Gebrauchsgegenständen. Zum Beispiel Ubud. Hier
ist morgens um sechs bis sieben der Höhepunkt, acht Uhr wird es
schon wieder ruhig. Unter anderem gibt es ein knuspriges Spanferkel
und Tipps, wie man sein Feuerzeug immer griffbereit am Kopf tragen
kann. In der Regel habe ich gerade mal ein oder zwei andere bule (indon.
für Ausländer) gesehen. mehr...
Irgendwo gibt es immer einen Grobak,
der bereits heissen Kaffee oder Tee für max. fünfzig Cent
verkauft. Dort kann man dann sitzen und dem Treiben zuschauen. Ich
habe den Markt immer genutzt, um kiloweise und sehr preiswert das wunderbare
Obst zu kaufen. Handeln nicht vergessen, damit es auch Spass macht.
Wer kein Wort indonesisch kann, nimmt Bleistift und Papier mit, dann
könnt ihr den anderen Preis immer durchstreichen und euren drunterschreiben.
Auch hier gilt, wer ruhig und freundlich bleibt, auch mal lächelt,
hat schon gewonnen. Was alles auf dem Kopf transportiert wird, ist
sagenhaft. Mir gefiel am besten "Eggwoman" mit 300 Hühnereiern
auf dem Kopf (s.u.)
Dann gibt es noch den sogenannten
Pasar malam (Nachtmarkt) ab Sonnenuntergang. Hier findet man hauptsächlich
alle Sorten indonesischen Essens.
.....................................Zum Vergrössern Fotos anklicken |