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Ein Wochenende in Madrid. Das Ziel war,
wieder einmal einen Stierkampf zu erleben und ihn mit meiner heute leistungsfähigeren
Kamera zu fotografieren. Daher gibt es hier nur wenige Fotos aus der Stadt selbst.
Es gibt in Madrid unendlich viel zu sehen, zu erleben, zu essen, zu trinken und Gelegenheiten,
sich zu amüsieren. Deshalb war ich nicht das erste Mal dort und werde immer mal
wieder hinfahren.
Hier ein Spaziergang auf der Gran Via und der Plaza
Mayor bei 30 Grad im Schatten: etwas ermüdend.
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Die Madrider Arena "Las
Ventas" ist die größte in Spanien. Es gibt zwei Arten
von Stierkämpfen: "Corrida de toros" oder "Novillada
Picada", wobei die letztere Art jüngere Stiere und junge
Matadore zum Einsatz bringt. So einen Stierkampf mit 3 Toreros und
6 Stieren konnte ich sehen. Allerdings so klein waren die Stiere auch
nicht mit einem durchschnittlichen Gewicht von einer halben Tonne und
einem Alter von 3,5 Jahren. Die drei Toreros
waren Jiménez Fortes (blauer Anzug), López Simón
(weiss) und einer Torera: Conchi Rios, von der keine Aufnahmen da sind,
es war da schon zu dunkel für gute Fotos. (Über den genauen
Verlauf eines Stierkampfes schreibt Wikipedia erschöpfend,
daher wird das hier nicht noch einmal referiert.) Auch auf die Kontroverse
um den Stierkampf wird dort eingegangen. |
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Las Ventas
Arena
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Einzug
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Präsentation
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Präsentation
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Rocky Balboa,
oder?
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Picadores
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Picadores
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Banderillero
1
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Banderillero
2
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Banderillero
3
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Banderillero
1
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Banderillero
2
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Banderillero
3
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Flucht 1
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Flucht 2
Flucht
3
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Zuletzt sticht der Matador den Degen
zwischen den Schulterblättern bis zum Heft ein um ein schnelles
Ende herbei zu führen. War der Kampf gut, gibt es eine Ehrenrunde,
wie hier. |
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Das komplette Programm
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López Simón:

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