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Das Land des Fleischs

Der durchschnittliche Argentinier verdrückt 60 kg Fleisch im Jahr, ohne Kinder und Greise also etwa 3 Pfund pro Woche. Hier ein Spickzettel, damit Sie bei den Steaks das richtige bestellen. Teile der Kuh werden auf Holzgrills geworfen, helle Würste (Chorizo) und Blutwürste (Morcillo) sind im hinteren Teil des Grills zu sehen. Das 4. Foto zeigt ein typisches Essen, Parilla al Carbon. Verschieden Steaks, Würste, Innereien des Rindes plus etwas Huhn und Zitrone (für Vegetarier) liegen oben. Unter dem Blech des Öfchens glüht das Holz. Rechts aussen die Preise. Das Fleisch ist sehr lecker und ungewöhnlich preiswert. Unsere deutschen Steakketten haben wesentlich schlechtere Qualität, auch wenn sie sich argentinisch geben. Die Kühe stehen nämlich auch in Argentinien heutzutage im Stall und nicht mehr in der Pampa.

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Links die Parilla al Carbon für zwei Personen! Der Einheimische empfindet das Gericht auch ohne jegliche Beilagen als vollständig. Dann wollten wir zur Erholung einmal italienisch essen gehen. Für unsere argentinischen Tischnachbarn waren Nudeln ohne aber zu dürftig. Es musste mindestens noch etwas gegrillte Unterrippe vom Rind dazu. Dass ich dies, nachdem ich um Erlaubnis bat, fotografierte, fanden sie sehr lustig.