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Auf dem Mekong zu den
Pak Ou Höhlen
Der Bootstrip auf dem Mekong
bietet Natur, Leben am Fluss und buddhistische Kulturin einem.
Man kann Fischer, Gemüsebauern oder spielende Kinder am
und im Fluss beobachten und sich eine frische Brise um die
Nase wehen lassen. Da es morgens noch sehr frisch ist, sollte
man einen Pullover dabei haben. Meistens wird in Bang Xang Hai gehalten, einem Dorf, in dem man lokale Schnapsbrennereien
besichtigen und die Erzeugnisse probieren kann (70% Alkoholgehalt).
Ein unbedingtes Muss für notorische Strohrumliebhaber.
Dass das ganze Dorf ein einziger Souvenirladen ist, findet
man schnell heraus.
Da trifft man dann auch alle
anderen Touristen wieder. Mir gefielen die eingelegten Schlangen
am besten. Da hat man doch etwas für Notzeiten.
An der Mündung des Nam Ou in den Mekong liegt der Höhlentempel
von Pak Ou. Sein unterer Teil ist leicht zu ersteigen, der obere
ist eher beschwerlich, zudem braucht man eine Taschenlampe.
Diese Höhlen sollen schon seit Jahrhunderten existieren
und Pilger sowie Bootsleute deponieren hier kleine Buddhafiguren
meist aus Holz oder Ton. Hier braucht man für brauchbare
Fotos ein Stativ, schon um in Ruhe über die Köpfe
der Touristen hinweg zu kommen, die sonst das Bild zustellen.
Gegenüber auf der anderen Seite des Mekongs sind zwei
Bambusrestaurants, die danach zum Lunch oder einem kühlen
Beerlao einladen, was im übrigen nicht schlecht schmeckt.
Von LP dauert die Fahrt gut zwei, zurück nur eine Stunde,
da es flussabwärts geht. |