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Das laotische Essen ist vielfältig, viel Rohkost, gehacktes Fleisch mit Koriander, Zitronengras und Chilli. Die Suppen waren mir generell zu pfeffrig und salzig aber das ist Geschmackssache. Für die aufgeschlosseneren unter den Lesern ist auf jeden Fall der Nachtmarkt empfehlenswert, wo man sich auf den Teller laden kann, was man will und es schmeckt ebenso gut wie in einem Restaurant. Die Marktatmosphäre und der Lokalkolorit eines Nachtmarktes ist von keinem Restaurant zu toppen, da man beim Essen der einkaufenden Bevölkerung zuschauen kann ebenso wie den Ritualen der zahlreichen Backpacker, die bei diesen Preisen lebhaft zugreifen.
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Am nächsten Morgen ab sieben Uhr lässt sich dann leicht das Lebensmittelangebot aus Feld und Wald checken, das auf dem Markt angeboten wird. Lecker ist das typisch asiatische Frühstück Reisbrei mit Hühnchen auf der Strasse vor dem Königspalast. Für die Kinder sind neunzehn Grad Celsius (Februar) am Morgen eine barbarische Kälte. Aber nach neun Uhr hat die Mama schon wieder eingepackt und ihr Stand ist verschwunden bis zum nächsten Morgen.