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Luang Prabag ist eine alte Königsstadt, idyllisch auf einer Landzunge zwischen Mekong und dem Fluss Nam Khan gelegen, ein gemütliches überschaubares Städtchen, das man auf eigene Faust mit dem Fahrrad oder zu Fuss hervorragend erkunden kann. Man sagt auch es sei das besterhaltenste Dorf Südostasiens (UNESCO Kulturerbe!). Die Häuser sind traditionell aus Holz und dürfen an keiner Stelle die Kokosbäume überragen. Die Strassen sind sauber und werden mehr und mehr instand gesetzt, die ganze Stadt wird immer sauberer und konservierende Massnahmen sind allerorten zu sehen, eine Folge sprudelnder Einnahmen aus dem Tourismus.
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Wo relaxen? Am Ufer des Mekongs bieten einige Restaurants passables Essen und fantastische Ausblicke auf den ruhig dahin fliessenden Fluss. Man kann den Bootsverkehr beobachten, Fischern zuschauen oder beim Sepak Takraw (Sepak: malaiisch für treten oder schießen; Takraw: thai für den geflochtenen Ball) zuschauen. Abends gibt es am Mekong die spektakulärsten Sonnenuntergänge mit Booten im Vordergrund, die auf orange schimmerndem Wasser vor sich hin dümpeln. Vergessen Sie dagegen den Sonnenuntergang vom Phousiberg wo alle hingehen. Es ist nur bei aufregendem Wolkengeschehen interessant. Ist der Himmel dagegen wolkenlos, gibt es fade Bilder ohne jegliche Tiefe. Aber sie sind immerhin noch vielen gut genug, besonders den jungen Backpackern. Daher ist es dort oben voll wie samstags in Frankfurt auf der Zeil. Also ein Tipp für Kontaktsuchende!