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Mit Booten kommen sowohl Händler als
auch Kunden. An der Anlegestelle geht es ein ein wenig touristisch zu, dennoch
ist dieser Markt zu 95% ein lokaler Markt, der von verschiedenen Ethnien aufgesucht
wird, zum Beispiel den Pao oder Schwarzen Karen oder Taung Woo oder eben den
Bewohner der Dörfer auf dem Wasser, den Inta.
Auf einmal galoppiert eine Sau über den Markt, da hat sie wohl noch mal
Schwein gehabt. Aber kurz vor dem Chillistand wurde sie doch eingefangen.
Man muss also aufpassen, und zwar hauptsächlich in drei Richtungen. Einmal
zum Boden, der teils schlammig ist, teils aber auch nur beachtliche, leider
frische Kuhfladen aufweist, dann die Kopfhöhe, wo allerhand Leitungen
und Hölzer herumhängen sowie auf die Motive, die man sehen oder fotografieren
will.
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