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Oh Wunder, mitten
in Südostasien und es herrscht Rechtsverkehr. Sehr gefährlich, weil man sich
in Thailand oder Malaysia gerade daran gewöhnt hatte, beim Überqueren der
Strasse gefälligst erst nach rechts zu sehen und nun ist das falsch. Ansonsten
ist die Stadt sehr bergig, hat sechs Millionen Einwohner, das ganze Land soll um die
55 Millionen Einwohner haben und der Verkehr ist ziehmlich lebhaft.
Mitten in der Stadt liegt der Kandawgyi (gespr. Kandautschi) See, sehr romantisch,
viele einheimische Liebespaare machen sich hier schöne Augen, räckeln sich
aber nicht so wie die Dame der Rumreklame, im östlichen Teil liegt oder schwimmt
das Royal Garden Restaurant, das architektonisch alles nachahmt, was sich schon in
der klassischen Pagodenarchitektur Myanmars findet.
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Sightseeing
Man sollte ein paar Tage einplanen. Ich habe nur wenig gesehen, das war allerdings
sehr sehenswert. Zum Beispiel der liegende Buddha von Chaukhatgyi. Dort konnte ich eine Lehrstunde mithören,
wenngleich nicht verstehen. Ein Mönch mit seinen Brüdern predigte den Gläubigen,
die auf dem Boden davor hockten. Die Buddhafigur selbst besticht neben ihrer Grösse
durch den harmonischen Gesichtsausdruck, die Frische der Bemalung sowie die Darstellungen
auf den Fusssohlen. Im Gegensatz zum westlichen Interessierten, der die antiken Skulpturen
schätzt, will der gläubige Buddhist natürlich nicht immer nur zu verwitterten
alten Gesichtern beten.
Scott's Market
ist interessant für alle, die noch keinen typisch aisatischen Markt gesehen haben,
es gibt alles von Essen über Bekleidung oder Haushaltsartikeln bis Kunst. |
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Aber das absolute Muss von
Yangon, "the one and only" ist die Shwedagon Pagode.
Weithin sichtbar in der ganzen
Stadt ist der goldene Dom der Pagode, der sich bis auf 98 Meter erhebt. Er ist bedeckt
mit 60 Tonnen puren Goldes. Es ist das gewaltigste religiöse Monument Yangons.
Zur eingehenden Beschreibung sei auf die Literatur verwiesen. Hier die Fotos. |