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B a g a n

Die einmalige Ebene von Bagan mit tausenden teils bis zu 900 Jahre alten Tempeln und Pagoden ist in ihrer Art in Südostasien einmalig, vergleichbar mit Angkor Wat oder cem Borobudur.
Zum Sonnenuntergang empfehle ich die Shwesandaw Pagode. Den Sonnenaufgang fing ich ein am Meenyeinson Tempel. Achtung, im Januar war es um halb sechs morgens 15 Grad Celsius kalt, man sollte sich warm anziehen

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Leicht kann man eine Woche damit verbringen, die wichtigsten Tempel zu erkunden. Ich sah nur wenige, zum Beispiel die Shwezigon Pagode, 11. Jhd. Der Ananda Tempel mit seinen vier grossen stehenden und unzähligen sitzenden Buddhas ist ein Highlight. Er ist ein steinernes Lehrbuch über die Lehre Buddhas. Steht man direkt unter einem der 12 Meter grossen Buddhas so weist das Gesicht einen strengen Ausdruck auf. Vergrössert man aber die Distanz und betrachtet das Gesicht aus dem Vorraum, so wirkt es freundlich und ausgeglichen. Das hat seinen Grund in dem raffiniert angelegten Lichteinfall. Der Anandatempel hat noch mehrere aussergewöhnliche Eigenschaften, die ihn zu einem "Muss" einer Besichtigung machen.
Oder der Myingaba Gu Byaukgyi Tempel, wegen seiner antiken Wandgemälde berühmt und auch einmalig. Normalerweise bestehen die Tempel aus Backsteinen, einmalig hingegen ist der Nanbaya Tempel weil er ganz aus Sandstein gebaut ist, im Jahre 1059. Er wurde kürzlich grundlegend durch die UNESCO restauriert. Laut einem einheimischen Führer hat man damit das wesentliche gesehen.