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Mandalay - ein Klosterbesuch und Pagoden

Mandalay: die U Bein Brücke, die, aus Teakholz erbaut ist und noch heute über den Taungthaman See führt.
Kloster: Ich besuchte das 1914 gegründete Kloster Mahagandayon, in dem 1500 junge Mönche erzogen werden. Vormittags gegen elf kann man sie beim Mittagessen beobachten, übrigens die letzte Mahlzeit jedes Tages. Die Mönche dürfen dabei nicht reden, so dass eine ungewöhnliche Ruhe herrscht, nur unterbrochen vom leisen Surren und Klicken der Touristenkameras.

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Shwenandaw Kyaung Kloster, oder auch Kloster Goldener Palast genannt, ist komplett aus Holz, wunderschöne alte Schnitzereien. Früher war es auch mal als Königspalast in Gebrauch.
Kuthodaw Pagode, enthält das grösste Buch der Welt, 729 Marmorsteine, ähnlich gross wie Grabsteine, auch so aufgestellt, ein jedes in einem extra Häuschen. Sowohl auf der Vorder- als auch der Rückseite sind Texte eingemeisselt. Dieses "Buch" enthält die gesamten klassischen Texte des Buddhismus.
Sehr berühmt in Myanmar und ein Top-Ziel der Pilger ist die Mahamuni Pagode in der die Mahamuni-Statue durch das viele Blattgold, welches Pilger aufgebracht haben, schon recht angeschwollen wirkt, aber noch gut zu erkennen ist. Wenn man früh morgens kommt, kann man erleben, wie dem Mahamuni das Gesicht gewaschen wird und die Zähne geputzt werden.
Der Bau aus den 90-er Jahren des 19. Jhd. enthält einige interessante Einflüsse westlicher Architektur wie zum Beispiel die Rundbögen, die sich in der burmesischen Klassik nicht finden.Sie möchten einen Marmorbuddha kaufen? Da sind sie in Myanmar richtig. Eine ganze Strasse wird nur von Steinmetzen und Geschäften belebt, die Statuen herstellen bzw. verkaufen. Es gibt auch handlichere als die dargestellten Objekte.