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Ngapali und der Strand

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2003: Ngapali eignet sich sehr gut zum Erholen. Nur sieben Hotels bzw. Guesthouses stehen insgesamt zur Verfügung, also wenig Tourismus im Vergleich zu anderen Badeorten in Südostasien. Ein breiter weisser Sandstrand, der sich über eine Länge von fünf Kilometern erstreckt, erlaubt auch ungestörtes, einsames Sonnenbaden. Was nicht heissen soll, dass die Infrastruktur schlecht ist, es gibt Strandliegen, Restaurants am Meer, oder an der Strasse, allerdings kaum Geschäfte, kein Shoppingcenter!
Die Spezialität der Restaurants sind frische Meeresspezialitäten. Im Restaurant gehört: "Noa, i mog koan Lobster mehr". Es gibt auch ein paar Ausflugsmöglichkeiten, etwa nach Thandwe zum Markt (s.u.) mit dem öffentlichen Bus, nach Lontha (Fischereihafen) zu Fuss oder aber Tagesausflüge per Boot zu verschiedenen Inseln. Fahräder sind überall zu leihen.

Das Meer ist sehr klar, von nah grün, von fern blau, keine Quallen.
Die Busse, LKW und andere Fahrzeuge sind ein eigenes Kapitel. Stammen in Vietnam noch viele aus dem Vietnamkrieg, so fahren in Burma viele Fahrzeuge seit dem Weltkrieg, siehe einige Beispiele. Die Schüler plagen sich auf der Strasse mit dem Fahrrad ab.