|
In Hanoi
ist die Ankunft auf dem Airport bequem,die Fahrt mit dem Taxi
dauert 40 Minuten und geht
über teils üble Strassen. Das Hotel am Westsee war ein Fünf-
Sterne Turm mit Aussenlift samt Superausblick auf den Westsee. Sehr
westlich und teuer, später fanden wir ein passenderes
im Zentrum von Hanoi mit
Lokalambiente im Kolonialstil. Einfach mal in's Internet sehen.
Hanoi: Überall
Fahrräder, tausende, und noch mehr Mopeds, kaum Autos, trotzdem
ein ewiges Gehupe. Die Luft in der Stadt ist nicht so toll wegen
der vielen Zweitaktmotoren,
trotzdem es ist nicht heiss und auch nicht tropisch feucht und abends
wird es kühl und angenehm windig. Der erste Ausflug führte uns zum Hoan
Kiem See, der wunderschön mitten im
Zentrum liegt, gefolgt von einem Altstadtbummel durch enge Gassen.
Dabei haben wir gleich alle Tickets, Reisen und Ausflüge in, um
und von Hanoi
weg gebucht. Abends haben wir sehr gut gegessen im "Garden Restaurant",
vietnamesische und französische Küche.
Dann fand der erste Abend sein Ende am Schnittpunkt von West See und
Truc Bac See in einem Freiluftcafé. Man konnte den Vollmond
über dem See
bestaunen, umgeben von lauter jungen Vietnamesen, kein Ausländer
weit und breit.
An der Theke des Cafés standen grosse Bonbongläser mit
eingelegten Schlangen
und Echsen, das sind doch wirklich anregende Snacks. Wir
konnten uns aber gerade noch
zurückhalten und tranken lieber einen "Paradise", was
immer es war, es schmeckte und beschwingte.
Hanoi City
Tour: Natürlich mussten wir zuerst das Armeemuseum ansehen, denn
sie haben jede Menge Kriege geführt in den letzten 1000 Jahren,
meist gegen China, dann Frankreich,
zuletzt USA und dann Kambodscha. Der Präsidentenpalast wäre
schon keine schlechte Absteige, Das Ho Chi Minh
Mausoleum haben wir uns geschenkt.
Der Literaturtempel war vor knapp tausend Jahren Vietnams erste Universität,
wirklich sehr sehenswert. Die Tay Ho Pagode im Westsee, der
Dong Xuan Markt, ein riesiger
dreistöckiger Markt ohne üble Gerüche, danach ein Altstadtspaziergang.
Am Ende den Ngoc Son Tempel im nördlichen Teil des Hoan Kiemsees
gesehen mit einer 400 Jahre alten präparierten
Schildkröte, die dem König Lin Loi das Schwert gegeben hat
für igendwelche siegreichen Kämpfe.
Kunst: Viele Galerien, die modern malende Künstler ausstellen,
originell, aber
auch Kopisten. Lohnt sich ebenfalls für den interessierten.
Abhängen am Abend: Drinks in Bars der Bao Kanh Strasse, wo man
auch andere Ausländer trifft sowie dem eleganten französischen
Café direkt am Seeufer.
Hat auch ein gutes Restaurant (unbedingt reservieren). |
|
Anklicken zur Vergrösserung

|
|

|
|

|
|
 
|
|

|
|