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Ein riesiges
Gebiet, durchzogen von zwei Hauptarmen des Mekong, Nebenarmen und Kanälen.
Zwei Tage lang fuhren wir ausgiebig herum, haben das Leben und Handeln
am Fluss gesehen, viel Landwirtschaft, gartenartige Inseln und Familienmanufakturen.
Zum Beispiel
Herstellung von Reispapier, Ziegelsteinen, Popcorn aus Reis mit Kokosgeschmack
sowie die Herstellung von Reisnudeln oder Terrakottafliesen.
Danach gingen
wir durch ein Flussdorf spazieren und überquerten den Kanal auf
einer Affenbrücke. Das war im Grunde ein Holzsteg, der sich auf
dünnen Stelzen in der Spitze drei Meter über dem Kanal wölbte,
ein Brett breit! Allerdings besass er einen Handlauf, der einen ebenso
schwindelingen Eindruck machte.
Man konnte sehr gut sehen, wer Schiss hatte.
Trotzdem
wagte sich jeder drüber, auch eine kleine Touristin, die bestimmt
100 Kilogramm wog, mithin äusserst beleibt war. Die Affenbrücke
hielt! |
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