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Nha Trang im Jahre 2000

Endlich Sonne, weisser Strand und türkisfarbenes Meer vor dem Hotel. Es gibt Restaurants am Meer mit eiskalten Drinks, Strandliegen mit Sonnenschirmen aus Kokosblättern, Frauen, die Massage, Früchte, Kokosnüsse oder gekochten Hummer am Strand anbieten. Es gab da aber auch Kriegsveteranen ohne Beine.Sie gingen auf Krücken durch den Sand zu den Touristen um zu betteln. Der Staat war zumindest damals zu arm, um alle Versehrten unterhalten zu können. Abends gab es Fisch und Krustentiere, dazu gebratenes Gemüse und Reis. Den Blick auf das Meer gab es gratis dazu.

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Sehenswürdigkeiten: Das Ozeanographisches Institut, welches über mehrere Aquarien verfügt, die viele uns bekannte Lebensformen des Meeres enthalten, aber auch einige, die wir bisher noch nicht in natura gesehen hatten. Daneben existiert eine Sammlung von 60.000 Tierpräparaten, ausgestopfte Vögel, Warane, Fische oder aber Korallen in Glasbehältern. Etwas skurill, aber es ist eben ein Institut zum Forschen und kein Museum. Auf einem Hügel über dem Meer befinden sich Villen des Kaisers Bao Dai, die in den 1920-er Jahren gebaut wurden.
Auf einem Hügel ist die Long Son Pagode. Dort steht ein riesiger weisser Buddha, neben dem Strand ist dies die grösste Attraktion von Nha Trang.